Archiv für Oktober 2011

Wirtschaft & Arbeit !!

Sonntag, 16. Oktober 2011

Hier lesen Sie mehr darüber…..

Wissen Sie es!

Arbeitsplätze und Wirtschaft sind für die Jugend das Wichtigste in Allentsteig?

Sonntag, 16. Oktober 2011

Mehr dazu…….

•   Wird die Gemeinde den wirtschaftlichen Aufschwung in NÖ nutzen oder verpassen ?

Hat der Gemeinderat die Entwicklungen für neue Arbeitsplätze in den letzten Jahren wahrgenommen?

Wurde der Bürgermeister von der Opposition immer wieder mit Anträgen im Gemeinderat  aufgefordert, sich sofort für neue Arbeitsplätze einzusetzen, etwas zu tun ? Was tat er dafür ?

Hat sich der Bürgermeister im Gemeinderat um neue Betriebsstätten gekümmert, beim Land NÖ. um neue Betriebe und öffentl. Einrichtungen jemals  angestellt, wie es bei Bgm. anderer Gemeinden der Fall ist ? Und auch damit Erfolg hatten!

Die letzte große Zahl von  Arbeitsplätzen wurden  in Allentsteig in den 90-iger Jahren geschaffen(gesichert), indem in jahrelangen Verhandlungen das a.ö.Krankenhaus in eine Neuro-Rehab umgewandelt wurde. Das Land NÖ. hat dann im Jahr 2005 mit dem Bau der Neuro-Rehab begonnen. Nicht  die Gemeinde hat das Haus gebaut, sondern das Land NÖ., A. Kramer hatte damit in Wirklichkeit nichts zu tun, da Ing.F.Bendinger auch schon die Baubewilligung der Gemeinde ausgestellt hatte. Die Durchsetzungsverhandlungen begannen bereits 1992.

Geburtsstunde der Neuo-Rehab

Der NÖ.Landtag beschließt nach jahrelange Bemühungen von Finanzlandesrat  Mag. Edmund Freibauer die Errichtung der Sonderkrankenanstalt mit Gesamtkosten von 120 MIO S. Alle nachfolgenden Beschlüsse beinhalten nur mehr die Umsetzung und Ergänzung und Evaluierung und im Jahr 2007 wurde die Krankenanstalt mit ca. 120 Arbeitsplätzen eröffnet. Es muss aber ehrlich gesagt werden, dass auch im alten KH bereits 90 Personen beschäftigt waren.

Veranstaltungen, Platztl, Sonnenuhren, Feuerwerke, Versprechungen  und Reden  usw. bringen keine neuen Arbeitsplätze  und ohne diese kann eine  Gemeinde keinen Aufschwung nehmen, infrastrukturelle Einrichtungen (Strassen, Gehsteige, Beleuchtung …) haben wir vorerst ausreichend, jetzt geht es um Arbeit für die Bevölkerung!

Gibt es Nachweise, dass sich der Gemeinderat um die Entwicklung von neuen Arbeitsplätzen beim Land BESONDERS eingesetzt hat und der Bürgermeister dazu immer wieder aufgefordert, gedrängt wurde? Hat das jemand im Gemeinderat schon thematisiert?

Wirtschaft in NÖ wächst überdurchschnittlich
Niederösterreich weist nach den jüngsten Zahlen des Instituts für höhere Studien ein überdurchschnittliches Wachstum auf. Für heuer soll die niederösterreichische Wirtschaft um 3,3 Prozent wachsen, bundesweit um 3 Prozent.

In Niederösterreich blühen viele neue Unternehmen auf
Mit dem Rückenwind des wiedererstarkten Wirtschaftsaufschwungs blühen im Frühling in Niederösterreich die Betriebsansiedlungen auf. Praktisch jede Woche nehmen neue Unternehmen im Land ihre Geschäftstätigkeit auf oder es wird der Spaten zur Errichtung von Firmengebäuden angesetzt. Der NÖ Wirtschaftspressedienst hat sich beispielhaft vier Referenzprojekte aus den einzelnen Landesvierteln näher angesehen.
Schauplatz Weinviertel: Am Donnerstag, dem 5. Mai, eröffnet Landeshauptmann Erwin Pröll in Leobendorf im Bezirk Korneuburg Österreichs größte und modernste Akten- und Datenvernichtungsanlage. Fünf Millionen Euro hat die Betreiberfirma, das deutsche Unternehmen Reisswolf, in dieses Vorhaben investiert. Derzeit beschäftigt Reisswolf in Leobendorf 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, weitere sollen folgen.
Schauplatz Waldviertel: Der Formenbauer Kunststofftechnik Waidhofen an der Thaya (KTW) – Tochter des kanadischen Konzerns “Husky Injection Molding Systems” – hat vor kurzem an seinem Stammsitz in Waidhofen ein neues Test- und Technologiezentrum offiziell eröffnet. 700.000 Euro sind in diesen Ausbau geflossen, der dazu beitragen soll, das KTW-Werk zu einem Kompetenzzentrum für Verschlusswerkzeuge aufzurüsten. Mit 200 Beschäftigten in Waidhofen/Thaya sowie 200 weiteren an Standorten in Deutschland und Tschechien erwirtschaftet das Unternehmen einen Jahresumsatz von knapp 45 Millionen Euro.

Schauplatz Industrieviertel: Der weltälteste Hersteller von Zieloptik, die Wiener Firma Kahles, verlegt ihren Unternehmenssitz und die Produktionsstätte nach Guntramsdorf. Sechs Millionen Euro investiert Kahles – ein Tochterunternehmen der Swarovski Optik – in dieses Projekt und nimmt 40 Arbeitsplätze aus der Bundeshauptstadt nach Niederösterreich mit. Am 5. Mai erfolgt im Beisein von Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav der Spatenstich. Der neue Standort des High-Tech-Unternehmens in Guntramsdorf wird voraussichtlich im Frühjahr 2012 in Betrieb gehen.

Schauplatz Mostviertel: Am 18. Mai nimmt im ecoplus-Wirtschaftspark Kematen im Bezirk Amstetten die neue Anschlussbahn, die das Betriebsgelände an das Schienennetz der ÖBB anbindet, offiziell ihren Betrieb auf. Sechs Millionen Euro haben die Betreiber des Parks – die NÖ Wirtschaftsagentur ecoplus, 22 Gemeinden des Mostviertels und die NÖ Hypobank – in diesen wichtigen Infrastrukturausbau investiert. Zur Zeit sind im Wirtschaftspark Kematen fünf Unternehmen mit zusammengerechnet 220 Beschäftigten angesiedelt. (mm)
Und in Allentsteig seit Jahren……………….
LR Schwarz: Neuerlicher Rückgang der Arbeitslosigkeit in NÖ im Juni
Utl.: NÖ erhöht Chancen für Jugendliche und Langzeitarbeitslose am Arbeitsmarkt = St. Pölten (OTS/NÖI) – “Auch im Juni verzeichnen wir einen
signifikanten Rückgang der Arbeitslosigkeit in Niederösterreich. So
gab es im letzten Monat um -3,3 Prozent (-1.202) weniger Arbeitslose
als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Insgesamt waren damit im
Juni in Niederösterreich rund 35.000 Menschen ohne Arbeit”, erklärt
die für den Arbeitsmarkt zuständige VP-Landesrätin Mag. Barbara
Schwarz. Österreichweit ging die Arbeitslosigkeit um 2,3 Prozent
zurück. “In Niederösterreich verzeichnen wir damit einen stärkeren
Rückgang der Arbeitslosigkeit als im Österreichschnitt”, freut sich
Schwarz über die positive Entwicklung.
“Gerade jetzt zu Schulschluss, wenn sich für viele Jugendliche das
erste Mal die Frage nach ihren Chancen am Arbeitsmarkt stellt, ist
die Situation für unsere 15- bis 25-Jährigen durchaus sehr
erfreulich: bei den 15- bis 19-Jährigen beträgt im Juni der Rückgang
der Arbeitslosigkeit -9,2 Prozent. Auch bei den 20- bis 24-Jährigen
verzeichnen wir einen  Rückgang um 5,0 Prozent. Gleichzeitig hatten
wir in Niederösterreich im Juni einen Anstieg an offenen Stellen von
+5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr”, freut sich Schwarz.
“Und für all jene Jugendliche, die es trotzdem schwer haben am
Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, haben wir gemeinsam mit unseren
Sozialpartnern ein ganzes Bündel an Maßnahmen geschnürt, um ihre
Aussichten auf Lehrstellen- und Arbeitsplätze zu erhöhen: So haben
wir unter anderem auch heuer wieder unser Lehrlingsauffangnetz
eingerichtet. Ab Herbst wird es erneut 1.300 Lehrgangsplätze und 155
Lehrwerkstättenplätze geben. 7 Lehrstellenberater sind in ganz
Niederösterreich unterwegs, um auf der einen Seite den jungen
Menschen zu helfen eine Lehrstelle zu finden – auf der anderen Seite
gehen sie auch in die Betriebe um Lehrstellen zu akquirieren”, so
Schwarz.
“Höchst erfreulich ist auch der Rückgang der Langzeitarbeitslosen
um 24,4 Prozent. Das zeigt, dass sich durch unsere Maßnahmen für
diese Menschen tatsächlich neue Möglichkeiten auftun. Daher haben wir
uns als weiteren großen Schwerpunkt in den kommenden Monaten zum Ziel
gesetzt, die Chancen für Langzeitarbeitslose und
Mindestsicherungsempfänger am Arbeitsmarkt weiter zu erhöhen. Ab dem
heutigen Tag bieten wir unter dem Titel “Fairnetzt” eine neue
Beschäftigungsinitiative an, die über 400 Menschen die Möglichkeit
gibt, sich durch Arbeitstrainings, Potentialentwicklung und
Qualifizierungsmaßnahmen fit für den Arbeitsmarkt zu machen. Darüber
hinaus erhöhen wir auch das Beratungsangebot ganz massiv, damit
gerade diese Menschen ihre Stärken und Fähigkeiten besser erkennen
und nutzen lernen. Denn: Schutz vor Armut kann nur durch die
Integration in den Arbeitsmarkt, kombiniert mit verwertbarer Bildung
und durch die Einbettung in ein sozial förderliches Umfeld, erreicht
werden”, so Schwarz.
Rückfragehinweis:
Volkspartei Niederösterreich
Tel.: 02742/9020 DW 141
Was sagt der ÖVP-Gemeindeparteiobmann dazu?

Und in Allentsteig wandert man lieber ab…..
Wo bleibt das Wirtschaftskonzept von Bgm. Kramer
Was feierten wir eigentlich beim Stadtfest? Den Aufschwung Allentsteigs ?
Geht nicht…geht nicht….geht nicht…geht nicht…nur in anderen Gemeinde geht’s!

Eröffnung Kurzentrum Traunstein
Category: Neue Betriebe – wvblogger – 09:17
Am 12. Oktober 2008 eröffnet das Kurzentrum Bad Traunstein. Das 4-Sterne-Hotel verfügt über 110 Einzelzimmer, 34 Doppelzimmer und eine großzügige Sauna- und Badelandschaft. Auf 2.650 m² Therapiefläche werden über 100 verschieden Therapieformen angeboten. Ein Veranstaltungssaal für ca. 250 Gäste, ein Panoramarestaurant und eine Bar runden das Gesamtangebot ab. Als Eröffnungsangebot gibt es eine „Gesundheitswoche“ mit 7 Übernachtungen und 14 Therapien zu einem Sonderpreis von 520,- €.
Warum nicht in Allentsteig…

Eröffnung Gesundheitszentrum Ottenschlag
Category: Neue Betriebe – wvblogger – 10:45
„Gut Ding braucht Weile“
Die langjährigen Überlegungen um ein Kurhaus in Ottenschlag reichen bis ins Jahr 1992 zurück. Nun ist es endlich soweit, das neue Lebens.Resort Ottenschlag öffnet am 26. September 2008 seine Pforten. Es definiert sich als Gesundheitszentrum mit medizinisch-therapeutischem Schwerpunkt und Wohlfühlambiente. Die Anlage umfasst ein Hotel auf 4-Sterne-Niveau mit 170 Zimmern und 220 Betten, eine großzügige Therapieabteilung, einen Wohlfühlbereich sowie Ruheorte und ausreichend Raum für Beauty-Behandlungen. Rund ums Haus werden zahlreiche Lauf- und Nordic-Walking-Strecken, Wanderwege und Langlaufloipen geboten.
Die Kennenlern-Pauschale mit 2 Übernachtungen kostet 145,- € und als Eröffnungsaktion gibt es bis 31. Jänner 2009 10% Rabatt auf  alle Therapien.
Warum nicht in Allentsteig……………

NEU! GEWERBEPARK IN LICHTENAU IM WALDVIERTEL
Ab 2009 steht der neue Gewerbepark der Marktgemeinde Lichtenau zur Ansiedlung kleinerer und mittlerer Betriebe zur Verfügung. Die Gemeinde ist Eigentümerin des Gewerbeparks und kann die Grundstücke zu einem günstigen m²-Preis anbieten. Info: Herr Rauscher, Tel. 02718/257-11.

•    Warum nichts in Allentsteig………….
Wirtschaftskammer Niederösterreich: Wieder Rekord bei Betriebsneugründungen
Utl.: 2003 Arbeit in den Dienst der Wirtschaft stellen! =

Wien (OTS) – Einen Appell zur Zusammenarbeit richtete heute
Präsidentin Sonja Zwazl beim Neujahrsempfang der Wirtschaftskammer
Niederösterreich (WKNÖ) an “alle führenden Köpfe des Landes” in der
Herrengasse in Wien.
Im Vorfeld der EU-Erweiterung rief Zwazl dazu auf, ihre Arbeit im
neuen Jahr ganz in Dienst der Wirtschaft zu stellen: “Die
niederösterreichischen Betriebe brauchen gerade jetzt unsere
tatkräftige Unterstützung, um ihr volles Potenzial zur Entfaltung
bringen zu können!” Alle Aktivitäten der blaugelben
Wirtschaftsvertretung selbst zielen im neuen Jahr darauf ab, die
Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte und Geschäftsfelder zu
unterstützen.
Wieder neuer Gründerrekord
Trotz des frostigen internationalen Konjunkturklimas zeigt sich
Zwazl optimistisch, was den Wirtschaftsstandort Niederösterreich
betrifft. Die Chancen ein “ernstzunehmender Player auf der größeren
europäischen Bühne zu werden” bewertet die WKNÖ als sehr gut. Anlass
zur Zuversicht gibt vor allem die enorme Wachstumsdynamik bei den
Betriebsgründungen:
Mit über 5.600 Neugründungen verzeichnet Niederösterreich im
letzten Jahr schon wieder einen neuen Gründerrekord. Seit 1995 hat
sich damit die Zahl der jährlichen Betriebsgründungen im größten
österreichischen Bundesland mehr als verdoppelt! “Derzeit kommt jeder
fünfte Gründer aus Niederösterreich”, ist Zwazl genauso stolz darauf,
wie über die Tatsache, “dass neun von zehn Betriebsgründern das
Gründerservice der Wirtschaftskammer in Anspruch nehmen”.
Hauptaugenmerk auf Erfolgsicherung
Am stärksten wachsen derzeit wirtschaftsnahe
Dienstleistungsbranchen wie Unternehmensberater, Datenverarbeiter und
Finanzdienstleister. Aber auch Freizeitbetriebe sind aufgrund des
Wellnesstrends stark im Kommen. Die Freude über den Gründerboom sei
berechtigt, so Zwazl: “Mindestens ebenso so wichtig ist aber, dass
die neuen Betriebe am Markt bestehen.” Die WKNÖ wird daher ihr
Hauptaugenmerk bei der Gründungsberatung im neuen Jahr auf die
Erfolgsicherung für Gründer- und Betriebsnachfolger legen.
Rückfragehinweis:
Wirtschaftskammer Niederösterreich
Kommunikationsmanagement
Tel.: (++43-1) 53466-1308
kommunikation@noe.wk.or.at

Warum wächst in Allentsteig nichts mit…..

„Das Land hat einen unglaublichen Schub nach vorne gemacht“, stellte Landeshauptmann Pröll fest. Vor allem drei große Schwerpunkte hätten die Arbeit der vergangenen zweieinhalb Jahre geprägt, so der Landeshauptmann: die wirtschaftliche Entwicklung, die Ertüchtigung des Standortes und der Ausbau der Lebensqualität.
Im Kampf gegen die Konjunkturflaute hat Niederösterreich mit den vier Konjunkturpaketen in der Höhe von 880 Millionen Euro früh dagegen gesteuert und somit wurden rund 4.000 Arbeitsplätze abgesichert. Durch diese Maßnahmen konnten zusätzlich auch rund 5.500 neue Arbeitsplätze durch Betriebsansiedlungen geschaffen werden.
18.000 Betriebsneugründungen seien „ein Vertrauensbeweis für den Standort Niederösterreich“, betonte der Landeshauptmann, der auch auf das prognostizierte Wirtschaftswachstum von über 2 Prozent hingewiesen hat. Im Sinne der Standortertüchtigung seien rund zweieinhalb Milliarden Euro in die Verkehrs-Infrastruktur investiert worden.
Aber auch in den Bereichen Sicherheit (z. B. Eröffnung des Landeskriminalamtes in St. Pölten und Mödling), Familien (Öffnung der Kindergärten für 2,5-Jährige), Soziales (Ausbauprogramm für die NÖ Landeskliniken) und Kultur wurden eine Vielzahl an Maßnahmen gesetzt.
„Das Land steht gut da“, fasste der Landeshauptmann zusammen: „Wir wollen auch weiterhin mit den Bürgern und nah an den Bürgern arbeiten, um das Land weiter voranzubringen.“
Wurde versucht, Allentsteig  am Wirtschaftsboom profitieren zu lassen, anstatt immer nur zu jammern „ es geht nichts“…………………

WKNÖ
Präsentation einer Studie über Ausbaupotential und Entwicklung von “green jobs” in Niederösterreich
In Österreich gibt es bereits 200.000 green jobs, davon sind rund 32.000 in Niederösterreich. Das bedeutet mehr als 5 % aller Erwerbstätigen haben in Niederösterreich einen green job. „Im Jahr 2010 haben green jobs allein in Niederösterreich für einen Umsatz von 4,7 Mrd. Euro gesorgt“, betonten die Präsidentin der NÖ Wirtschaftskammer, Sonja Zwazl und Landesrat Dr. Stephan Pernkopf bei der Präsentation einer Studie über Ausbaupotential und Entwicklung von „green jobs“ in Niederösterreich.

Sollten wir uns da nicht auch schon lange darum gekümmert haben, was es da an neuen Betrieben für Allentsteig gäbe……
In der Vergangenheit sind die Wurzeln. In der Gegenwart liegt die Lösung. In der Zukunft wartet der Gewinn.

Es gäbe noch viele andere gute vorbildliche Beispiele, aber von selbst geht eben gar nichts !

Vielleicht sollten wir  einmal so starten…..ohne Feuerwerke,  Gaudifeste und Riesen-Wuzzler und anstatt Ostern in den Juli zu verlegen  !!

Allentsteig braucht viele neue Arbeitsplätze, damit   die  Wohnhäuser eines Tages  nicht leer da stehen und die Generationen wieder mehr  Arbeit haben !

Gibt es Arbeitsplätze, gibt es auch Einwohner und Leben in der Gemeinde !

Und es geht, weil es in anderen Gemeinden auch geht!

Allentsteig ist nicht anders, anders sind  nur die Kommunalpolitik und ihren Führungsspitzen!

„In Allentsteig geht nichts, stimmt nicht!“ Mit Ideen und viel persönlichem Einsatz der  „machthabenden Gemeinderäte“  ginge viel!

Auch die „Oppositionsgemeinde“ können einiges bewirken! Das zeigen uns die Nachbargemeinden!

Der zukunftsorientierte Gemeinderat spielt dabei eine wichtige Rolle! Spielt er diese Rolle auch ?

Wer hat Interesse an der Gemeindeentwicklung?

Wer soll es machen?

Wer kann es ?

Wer darf es machen ?

Wer verhindert derzeit ?

Wem ist alles gleich?

Wer bringt Anträge und Ideen in den Gemeinderat ein?

Wer kämpft für die Zukunft Allentsteigs ?

Dieser Beitrag der PRO-Redaktion verlangt keine Erklärung und Begründung, warum etwas nicht geht, sondern wie der bisherige Einsatz der „machthabenden Gemeinderäte“ aussieht.

Nimmt das Land NÖ. nun die Gemeindeaktivitäten selbst in die Hand? NÖgestalten -Aktiv in Allentsteig!

Montag, 10. Oktober 2011

Mehr dazu….NÖgestalten