Archiv für April 2013

“Stadtzentrum” für Allentsteig – JA / NEIN?

Samstag, 27. April 2013

Bgm. Kramer sucht über die Zeitung einen INVESTOR zum ANKAUF und BAU einer neuen HOTELANLAGE mit VERANSTALTUNGSSAAL am AREAL Haupt- straße 10-12.
Wir brauchen ein „STADTZENTRUM“!

Wurden die öffentlichen Möglichkeiten der Gemeinde, dieses Vorhaben über die Gemeinde umzusetzen, schon
neu geprüft?

Hat sich die Stadterneuerung II
auch schon mit einem brauchbaren Vorschlag
damit befasst?

Eine Diskussion zu führen, warum es nicht geht, bringt nichts weiter, wir wollen wissen, wie es geht!  Das ist dann STADTERNEUERUNG!

PRO Allentsteig  April 2013

Hat ein STADTZENTRUM IN ALLENTSTEIG einen Sinn?

Samstag, 27. April 2013

In der Geschichte Allentsteigs hat  das “Hotel Leutmezer” an der Hauptstraße immer eine zentrale Rolle gespielt. Es war der Ort zentralen Geschehens, wo sich öffentlich fast alles abspielte, ob es jetzt eine Hochzeit, ein Ball oder ein Vortrag oder eine Parteiveranstaltung war. Leider ist diese Anlage in den 90-iger Jahren abhanden gekommen, es fand sich kein Pächter und Investitionen zur Modernisierung blieben aus. Noch in den Jahren nach 2000 hat die Liste “Kramer ÖVP aktiv” mehrmals im Gemeinderat den Vorschlag eingebracht, das Areal zu erwerben. Es wurden dann von der Gemeinde Planskizzen und Gutachten angefertigt, die zeigten, dass bestimmte Voraussetzungen von der Gemeinde zu schaffen sind ( z.B. Pächter, Förderungen, Betriebskonzept usw.). Als 2005 die jetzige ÖVP die Gemeindeführung übernahm, war das Hotel Leutmezer plötzlich in der Gemeinde kein Thema mehr.

Erst in letzter Zeit haben sich die Oppositionsparteien mit GR Fritz Singer um eine Wiederaufnahme des Themas Leutmezer-Veranstaltungssaal  erneut angenommen, worauf Bgm. Kramer betonte, dass dieses Vorhaben auch Priorität in der ÖVP hätte und er begab sich in einer Zeitung auf Investorensuche. Das war schon vor einem Monat, ob es Ergebnisse gibt, wissen wir nicht oder ob Bgm.Kramer noch immer sucht.

Für die Bevölkerung wäre es wichtig, endlich wieder einen Kommunikationsmittelpunkt zu bekommen, wo Veranstaltungen ablaufen können und dazu würde sich das Areal Leutmezer inmitten der Stadt weiterhin am besten eignen. Jetzt heißt es abwarten, was der Bgm. mit seinem Einsatz erreicht und wie er sich dafür wirklich einsetzt oder ob es wieder ruhig wird!!!!

Zu NÖN Ausgabe 15/2013 von F.S.

Donnerstag, 18. April 2013

Zu Stadtrat Waldhör : Ich habe meinen Antrag deshalb zurückgezogen, da ich durchschaut habe, dass dieser Vorgang ein kindisches „Katz und
Mausspiel“  ist. Wann werdet ihr endlich erwachsen!!! Wenn es nicht soweit reicht,  dass Ihr begreift, welchen Zweck ich verfolgen will, hilft
nur mehr „Ginseng“.
Ein Zitat von Vizebürgermeister Kastner:
Aus Bezirks Blätter Zwettl:“Der Vizebürgermeister ist beim Ausfall des Bürgermeisters, für die Gemeindebürger verantwortlich.“(Vormund) Was glauben Sie, dass die Bürger an Alzheimer leiden und nicht wissen, was Sie zu tun haben oder sind Sie „Anstaltleiter?“
Wie schätzen Sie die Bürger ein?????
Da bei der Gemeinderatswahl 2010  der Sessel des Bürgermeisters gefährdet war,  angelte er sich Kastner, dieser wurde Vizebürgermeister.
Kramer nützte Kastner geschickt! Und schon war Kramer Bürgermeister, nun kann die ÖVP die Muskel wieder springen lassen. Hinter so mancher lieblichen Maske verbirgt sich ein ganz anderes Gesicht.
Es gibt keine  Gesprächsbereitschaft.
Bei Gemeindratsitzungen frage ich mich, warum sitzen wir hier,  wenn durch den Überhang an Mandaten nur die ÖVP diktiert.
Wenn bei einer Abstimmung über ein Projekt und sei es noch so absurd, durch den Überhang an Mandaten sind auch gute Vorschläge der
Opposition zum Scheitern verurteilt.
Es zählen nur die Erfindungen der ÖVP (Größenwahn).

Es sind im Gemeinderat auf beiden Seiten  gute Praktiker, die soll man eher fördern, denn Theoretiker haben wir genug.
Der Praktiker kann, wenn er sich eine Arbeit oder einen Auftrag ansieht sich ein Bild machen, für einen Theoretiker ist das ein „spanisches Dorf“.
Wir haben viel zu viele THEORETIKER !!!!!!!!!!!!

S. F.

Fremdenverkehrsprojekt für Allentsteig

Dienstag, 16. April 2013

Der Einsatz von GR Singer zum Erwerb des Areals Leutmezer und eine schrittweise Adaptiertung der ehem. Hotelanlage Leutmezer führt in der Bevölkerung immer mehr zur Diskussion.

In seinem Ansatz um das kommunale Stadtprojekt wurde er bereits in der letzten GR-Sitzung von der FPÖ, PRO Allentsteig und seiner Partei, der SPÖ damit unterstützt, indem sie den Dringlichkeitsantrag von Anfang an gemeinsam unterstützt haben.

Zur weiteren Aufklärung hat GR Fritz Singer einige Informationen nach Rücksprache mit dem Hausbesitzer Leutmezer Anton am Haus Hauptstraße 10-12 für die Bevölkerung angebracht, die jedermann lesen und sich seine Gedanken für Allentsteig machen kann.

GR Friedrich Singer, FInsp.d.t.D
Thaua 78
3804 ALLENTSTEIG

ANTRAG
An den GEMEINDERAT der Stadtgemeinde Allentsteig,3804. Ich stelle den Antrag gem.§ 46,Abs.1 der NÖ Gemeindeordnung 1973,
bei der nächsten stattfindenden GR Sitzung auf die Tagesordnung
zu nehmen.

Antrag: Ich beantrage den sofortigen Ankauf der Liegenschaft Haupt-
straße  10-12,von der Leutmetzer GesmbH in Langenlois.
Ich führte mit der Familie Leutmetzer GesmbH  ein Telefonat am 11.02.2013.Es wird uns die Liegenschaft um 140.000 Euro angeboten.
Am 21.02.2013 führte ich abermals ein Gespräch er sagte mir zu, das
Areal um 130.000 Euro zu verkaufen .Ein neuerliches Ankaufsgespräch
durch den Bürgermeister, wird vielleicht ein besseres Ankaufsergebnis
erzielen.

Nach der rechtlichen  Abwicklung des Kaufes hat der Bürgermeister bis
zwei Monate nach dem Kauf einen Plan und das Betreiberkonzept samt
Finanzierungsvorschlag und Förderungsmöglichkeiten dem Gemeinde-
rat vorzulegen.Der Gemeinderat hat dann über die weiteren Schritte der Umsetzung zu entscheiden.

. BERGRÜNDUNG: Die Einverleibung der Liegenschaft in das Eigen-
tum der Gemeinde ist ein vordringliches Vorhaben, um sich das AREAL
für zukünftige Investitionen inmitten des Stadtkerns zu sichern, um die
Stadt weiterentwickeln zu können.Das Hotel Leutmetzer war in früheren Zeiten die „Drehscheibe“ für Veranstaltungen wie Hochzeiten ,Feste,
Konzerte der Stadtkapelle,Bälle,Kulturprogramme,Tanzunterricht usw.,
sowie eine Unterkunft für Fremde. (Jagd und Fremdenverkehr)

GR Friedrich Singer, FInsp.d.t.D

…………………………………

Gemeinderatsitzung in Allentsteig

Fritz Singer zur Sachlage:
_ Man trat immer wieder an mich heran, dass der Unterhaltungssaal
im Areal Leutmetzer von der Gemeinde in Betrieb genommen wird ,ich stellte einen Antrag:
.
Die Gemeinde schreit immer, wir müssen den Fremdenverkehr fördern,
wir besitzen aber keinen Gastronomiebetrieb mit Fremdenzimmern, um
einen Autobus mit Personen unterzubringen.
GR Sitzung Donnerstag, 28.03.2013: Bevor ich meinen Antrag zu einer
Diskussion bringen konnte, überschüttete man mich mit „NUR“ negativen
Bescheide und Gutachten, obwohl es auch Gegenteilige gibt.
Der Zugriff an die Akte wurde verwehrt, da sie der Bürgermeister ver-
sperrt hält. So die Aussage vom Stadtamtsdirektor, er würde mich an-
rufen, sobald das Stadtoberhaupt wieder anwesend ist??????????????
Zur GR Sitzung präsentierte man mir frech einen Antrag, in dem
ich ein Betreiberkonzept, eine Wirtschaftlichkeitsberechnung und einen
Finanzplan erstellen soll.
Für diese Aufgabe und Tätigkeit bezieht der Bürgermeister seinen
Gehalt, wenn er überfordert ist, muss er halt seinen Vizebürgermeister
heranziehen.
Die ÖVP will auf die Anliegen der Bevölkerung nicht eingehen.
Man hatte 560.000,000 Euro für ein unnützes  Seeprojekt zur Verfügung
nur für eine Gastronomie mit Unterhaltungssaal und Fremdenzimmern
will man das vorhandene  Geld nicht ausgeben, die ÖVP sträubt sich
mit allen Mitteln gegen eine Belebung des Stadtkerns!
Liebe Bevölkerung, ich habe die Schlacht zwar verloren, aber ich bin
noch nicht tot. Beiliegend zeige ich Ihnen den Original-Antrag.

Herr Bürgermeister Kramer!!

In Ihrer Aussage im Bezirks Blatt “mein Bezirk” vom
o4.April 2013, Ausgabe 14 ist etwas faul!
Herr Bürgermeister!
Einen Auszug aus Ihrem Artikel in der Zeitung:
Dabei zeigt ein bestens vorbereiteter Bürgermeister Andreas Kramer(ÖVP)auf, dass dieses Thema auch in seiner Partei höchste
Priorität hat .
Nächstes Zitat: „Auch wir würden uns einen Veranstaltungssaal wünschen!“
Wollen Sie mit dieser Ihrer Aussagen die Bevölkerung hinters Licht führen? Seit 2010 bin ich im Gemeinderat, es ist nie  ein Wort von einem Veranstaltungssaal  geschweige denn, von einem Areal
Leutmetzer gefallen. Das ganze Thema, welches schon vorbereitet war, wurde auf Eis gelegt und verharrt seit 2005, bis jetzt in Winterstarre. Es wäre an der Zeit, das Eis aufzutauen.
Rücken Sie die 150.000 Euro, welche im Mittelfristigen Finanzplan
2013-2016 für einen Veranstaltungssaal vorgesehen waren, wieder heraus, lt. dem Artikel in den Stadtnachrichten und lt. Aussage von Waldhör ist genug Geld vorhanden. Das heißt genug Geld, um den
„Veranstaltungssaal samt Areal Leutmetzer“ zu kaufen! Nach dem
Kauf bin ich gerne bereit, meine Finanzierungs- und Planungsvorschläge in einer sachlichen Diskussion vorzubringen.
Nur mit einem stümperhaften Antrag wie von Frau Schleritzko lasse ich mich nicht erpressen.
- Die Veranstalter,Vereine und Tänzer jubeln jetzt schon!!!!! F.S.

Bgm.Kramer und das Areal Leutmezer-GR Fritz Singer verlangt Ankauf durch die Gemeinde!

Freitag, 12. April 2013

In einem Flugblatt, das sich auf der Info-Tafel des Hotel Leutmezer befindet, befasst sich GR Fritz Singer (SPÖ)  mit der Investorensuche von Bgm. Kramer  für den Ankauf des Areals Hauptstraße 10-12 und im Besonderen mit der Wiederinbetriebnahme des Veranstaltungssaales.

GR Fritz Singer klagt darin, dass der Bgm. Kramer erst nach 8 Jahren  in der Gemeinde dieses Projekt  wieder aufgreift.

GR Fritz Singer sieht ein großes Problem für Allentsteig darin, dass die Parteien nicht zusammenarbeiten und jeder seine „Suppe“ alleine kochen will, denn ohne Kommunikation wird kein Erfolg werden!

Gemeinderat Fritz Singer übt auch herbe Kritik an der Parteipolitik und schreibt von „Selbstherrlichkeit!“

Lesen Sie mehr …..  Bezirksblätter vom April 2013 – Investor gesucht – Schreiben Fritz Singer


Erwerb des „ Areals Leutmezer, Hauptstraße 10-12“ bleibt in Parteiendiskussion!

Dienstag, 09. April 2013

Der Antrag der Oppositionsparteien von FPÖ, SPÖ und PRO zum Ankauf des Areals Hauptstraße 10-12 scheiterte bei der GR-Sitzung am Gründonnerstag, 28.April 2013 am Widerstand der ÖVP-Fraktion und des  PRO-Vizebürgermeisters Dr. Kastner.

Die Angelegenheit „Hotel Leutmezer“ war von Bgm. Kramer nach der „Regierungsübernahme“ 2005 im GR  nicht mehr behandelt, sondern auf „Eis gelegt“ worden.

Erst GR Fritz Singer, SPÖ, hat das Projekt „Hauptstraße 10-12, Goldener Hirsch“, wieder neu aktualisiert und setzt sich seither unermüdlich mit oder ohne Erfolg ein und bekommt auch  Zustimmung aus der Bevölkerung, die an einer wirtschaftlichen Belebung des Stadtmittelpunktes interessiert ist.

Bgm. Kramer versuchte der Aufgabe damit auszuweichen, indem er GR Fritz Singer beauftragen wollte, für das Objekt einen Investor zu suchen, wovon natürlich  Fritz Singer sofort Abstand nahm, die einfache Taktik des Bürgermeisters, das „Schwarz Peter Spiel“  durchschaute.

Es kann ja nur Aufgabe der Gemeinde und damit des verantwortlichen Bürgermeisters und nicht die eines Gemeinderates sein, ein solches Projekt aufzubauen, wenn ihn der Gemeinderat beauftragt, da nur er die Gemeinde nach außen vertreten und verbindliche Verhandlungen führen kann.

GR Fritz Singers kommunalpolitisches Ziel ist es, das Areal Hauptstraße 10-12 der Gemeinde durch einen Ankauf zu sichern, den Veranstaltungssaal zu aktivieren und wieder Hotelnächtigungen in Allentsteig zu ermöglichen.

Bgm. Kramer sucht nun plötzlich, nach 8 Jahren Stillstand, in der Zeitung einen INVESTOR und erklärt dort  der Bevölkerung, „dass dieses Thema auch in seiner Partei (ÖVP) schon längst höchste Priorität hat“.

Warum seit dem Frühjahr 2005  die begonnene Projektarbeit mit neuen Ansätzen, Plänen und Überlegungen nicht mehr weiter fortgesetzt  wurden, egal was auch immer herausgekommen wäre,  ist ein Faktum, das GR Fritz Singer von der SPÖ nicht einsieht und er will weiterhin für die Interessen der Stadt und ihrer Bewohner eintreten. „Dafür ist man gewählter Gemeinderat“, erklärt Singer überzeugt und er könnte damit beitragen, das „Stimmentief“  bei den letzten Wahlen wieder  etwas zu lockern, weil Gemeindebewohner Aktivität immer noch mehr schätzen als Resignation.

Wenn im Gemeindebudget fast 600.000 € für „Baden im See“, davon ca. 50.000 € nur für die Planung, vorgesehen waren. So können diese Finanzmittel jetzt für das Projekt „Hauptstraße 10-12“ umgewidmet werden, wofür es ebenfalls die Förderungen des Landes geben wird, noch dazu, wo es um Stadtkernbelebung und Ganzjährigkeit geht! Der INVESTOR wäre bereits gefunden, er sitzt in der Hauptstraße 23 und heißt „GEMEINDERAT“!

PRO Allentsteig